home
 
Millennium Music Poetry  DAS BUCH DER GESÄNGE

 

download     essence  Alpha et Omega (pdf)

Inhaltsverzeichnis   essence  Alpha et Omega  
   

français

english

italiano

deutsch    
 


C. 


I. Von den Inneren Bildern

II. Von der Herren-Vernunft

 


I.  Imagination of Mankind – Von den Bildern des Herzens

„Von Iblīs geblendet1 – da Einigung von Gott und Meister »das Wort« offenbart, das Herren-Macht bestimmt: „jene materialistische Lebenserklärung, die ‚die Frau ohne Gott‘ als physiologische oder wirtschaftliche Maschine ansieht“ (Musil, Die Amsel) – will man vergessen, dass die Erfüllung zwischen »Venus und Génie«2 (vgl. Wagners 'Tannhäuser-Gesang'; Ovid, Metamorphosen: ‚Ceres gebührt mein Sang!‘) jene Prozesse bewirkt, die in kultureller Art und Weise die Schöpfung »Menschheit« organisieren.

1Er sagte: "Ich kann mich unmöglich vor einem Menschen niederwerfen,
den Du aus einer Trockenmasse {trockener Ton, der einen Laut von sich gibt},
aus einem gestaltbaren schwarzen Schlamm erschaffen hast."
(Qur'an, Sure 15:33)

2Damals sang Mose mit den Israeliten dem Herrn dieses Lied; sie sagten: Ich singe dem Herrn ein Lied,
denn er ist hoch und erhaben. Rosse und Wagen warf er ins Meer. Meine Stärke und mein Lied ist der Herr,
er ist für mich zum Retter geworden. Er ist mein Gott, ihn will ich preisen; den Gott meines Vaters will ich rühmen.

Die Prophetin Mirjam, die Schwester Aarons, nahm die Pauke in die Hand, und alle Frauen zogen
mit Paukenschlag und Tanz hinter ihr her. Mirjam sang ihnen vor: Singt dem Herrn ein Lied,
denn er ist hoch und erhaben! Rosse und Wagen warf er ins Meer.
(Exodus 15:1-2, 20-21)


Sind im Kosmos die Galaxien dermaßen beieinander, entreißen sie sich, bedingt durch die eigenen Gravitationskräfte, gegenseitig die Sterne: ohne den offenbarten seelenkulturellen Geist der Männer rotieren Frauen, wie ein Dynamo in der Materie strebt, gleich Schwarzen Löchern, die sie umgebenden Materiewolken aufheizend. Kollidieren Mutterschöße
1, kommt es zur Wechselwirkung zwischen Müttern und jenen Kindern, die sich als Sterne in der Umgebung aufhalten. Veränderte Gravitationskräfte sorgen allerdings auch dafür, dass aus vereinzelten Galaxien eine einzige und universale Galaxie wird.

1Damals kamen zwei Dirnen und traten vor den König. Die eine sagte: Bitte, Herr, ich und diese Frau wohnen im gleichen Haus, und ich habe dort in ihrem Beisein geboren. Am dritten Tag nach meiner Niederkunft gebar auch diese Frau. Wir waren beisammen; kein Fremder war bei uns im Haus, nur wir beide waren dort. Nun starb der Sohn dieser Frau während der Nacht; denn sie hatte ihn im Schlaf erdrückt. Sie stand mitten in der Nacht auf, nahm mir mein Kind weg, während deine Magd schlief, und legte es an ihre Seite. Ihr totes Kind aber legte sie an meine Seite. Als ich am Morgen aufstand, um mein Kind zu stillen, war es tot. Als ich es aber am Morgen genau ansah, war es nicht mein Kind, das ich geboren hatte. Da rief die andere Frau: Nein, mein Kind lebt, und dein Kind ist tot. Doch die erste entgegnete: Nein, dein Kind ist tot, und mein Kind lebt. So stritten sie vor dem König. (Könige 3,16-22)


Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist in seinen Ergebnissen auch im Bereich der Sprache und des Denkens eindeutig: seelenlose Reden verbreiten ihre Schwingungen im ganzen Universum – mit negativen Folgen für die Erde; während seelenvolles Mitgefühl, auf der ganzen Welt bekannt1, einen friedlichen Sternenhimmel hervorbringt. So wie Unspiritualität der Frauen finstere Dissonanz unter Männern kreiert, so verbreitet der Organismus der Göttlichen Mutter lichtvolle Harmonie und stimmt die Atmosphäre erleuchteter Wesen zum con-sens ihrer Seelen. Männer können nur mit dem Himmel verbunden, für die Erde, für die ganze Menschheit arbeiten, sonst bleiben sie nationalistisch, egozentrisch, wie sie sind. Gleiches gilt für Frauen in Bezug auf die männliche Seele.

1Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.
Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander
hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.
(Lukas 12:2-3)


Planetarisches Bewusstsein  Die Kraft der Liebe der Göttlichen Mutter möchte auf Planet Erde zu Hilfe, zum Vorschein kommen, um sich Ihrer Umgebung einzuprägen. Jetzt gilt es solche Bildungs- und Erziehungsinstitute zu schaffen, in denen Männer lernen, schöpferischen Geist dergestalt zu geben, dass Frauen als Göttinnen des Friedens 'von Liebe' evolvieren. Wenn »Gott, die Liebe« ‚unbefleckte Empfängnis‘ ist, muss Sie im Herzen jedes Mannes zu finden sein. Wer dies verstehen will, muss im weiblichen Idol der Immaculata anbeten und mit ganzem Herzen begreifen, dass Männer sich zu viel Freiheit in der Welt nehmen: alles ist Lektion in Mitgefühl für Notre-Dame, an Ihren Nöten und Ihrer Verzweiflung teilzuhaben. Aber sind Männer wirklich bereit, die Sorgen und Nöte der Frauen und der Kinder in der Welt zu teilen, an der Depression und der Verzweiflung der Seelen, die jetzt auf Planet Erde kommen, teilzunehmen, geistige Nahrung ihnen zu schenken, dem Humanen mit ihrem Dienst zu helfen, Erbarmen jenem Wesen zu geben, das Sie {Notre Dame} benötigt? Noch schreckt eine Wirtschaftsmacht der Männer davor zurück, ihre Zeit, ihr Geld, Vergnügen und Annehmlichkeiten zu opfern, in dringend notwendige Bildungsinstitute zu investieren, um Frieden in der Welt aufzubauen – warum?

Weiblichkeit muss sich innerlich formend mit der Umwelt auseinandersetzen, in ihrem angebeteten »geliebten Gott und Herrn« stufenweise das Wesentliche ihrer Selbst hervorhebend. Im zweiten Lebensabschnitt gelingt es Frauen dann, sich die Raumzeit der Männer als realen Bildraum zu gestalten, sodass das Oben und Unten, Neben- und Hintereinander der 'Arbeiter im Weinberg'1 folgerichtig erscheinen. Bauen Männer Bordelle ins Unendliche, fällt der Frauen Liebe ins Endliche – und es wird Krieg. Würden Männer ihre Geistlichkeit festigen, käme Richtungsweisung von Buddha, der Göttlichen Mutter; nicht aber von einem ihrer spirituellen Meister oder der Schar kirchlicher Würdenträger.

1Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin? So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten. (Matthäus 20:1-16)


Die Hölle quält uns… mit Chaos, Elend, Bruderkrieg, Krankheiten. Wer trägt Schuld daran? Männer, die es in 'Genussehe-Resorts' anrichten? – oder gar wir, die wir mit Therapie, Arzt und Apotheker dagegen ankämpfen müssen? Lehrt auch feminine Autonomie Erotik, weit entfernt von Bodhisattva-Spiritualität, spätestens mit der Geburt der Enkel steigt in Töchtern eine Ahnung auf, in weitaus größerer Misere zu stecken, als ihren Müttern gewahr ward. Als nämlich sie 'des Teufels Großmutter' erschauen, wie Sie zum Grandson spricht: „Jedermann betet zur Prinzessin als "Göttin". Ich, der Natur erste Mutter, der Elemente Urheberin, und Venus des ganzen Alls ewige Erhalterin, Wir sollen an irdischer Niedrigkeit entweiht werden? Großer Amor, verleihe deinen Müttern Rache! Dies Mädchen soll in dem heißesten Trieb zum gemeinsten Menschen verbrennen, einem, dessen Ehre und Besitz und auch Gesundheit vom eigenen Schicksal verflucht ist, und so tief steht, dass er auf der ganzen Erde an Jammer nicht seinesgleichen findet!“ Apuleius, Amor und Psyche.

'Nicht befriedigte Grundbedürfnisse aktivieren den Aufstieg zu höherer Verwirklichung' (Maslow, Motivation und Persönlichkeit). Dann erkennt eine Seele: „Was für eine gewaltige Täuschung! Herr, mein Gott, ich möchte meiner vergessen und nur noch darauf schauen, worin ich Euch dienen kann“ (Teresa von Ávila). Denn 'erregt ist die Stadt. Uns treibt verworrenes Streben blind und sinnlos durch‘s wüste Leben' (Schiller, Braut von Messina). Das Ego der Männer hält das Nicht-Selbst für die Seele, Leidvolles für Freude, das Reine für unrein (Patanjali, Sutra II.5). Von rasend machendem Gift durchflutet, unselig erregt durch schreckliche Bilder, tobt Kali durch die Weite des Landes, vom Wahnsinn getrieben (Vergil, Aeneis VII 373-377).

Wehe, wenn die Heilige Ordnung, Segensreiche Himmelstochter, die das Gleiche frei und leicht und freudig bindet, die der Städte Bau begründet, sich als glühendes Erz in Flammenbächen selbst befreit! Blindwütend mit Donners Krachen zersprengt es das geborstene Haus, wie aus offenem Höllenrachen speit es das Verderben zündend aus. Wenn sich so die Völker selbst befreien, da kann Wohlfahrt nicht gedeihen. (Schiller: Das Lied von der Glocke)1.

1Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen,
die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen,
die das Bittere süß und das Süße bitter machen.
(Jesaja 5,20)


Des Mannes unerschlossene Seele passt sich der Ichbezogenheit der Frauen an
Auf willkürlich gewähltem Material breiten sich Schemen aus, die nichts mehr mit Humanität, nichts mehr mit der Seele des Menschen gemein haben. Herrenmoral versklavt, indem sie Freiheit als Selbstbestimmung verkauft. Und wir halten es nicht für nötig, jenes Gesetz kulturschöpferischen Geistes zu proklamieren, durch das Feminität 'Maria Magdalena' als Maitreya lebt. Sich selbst bestimmend treten Frauen »Selbst-Bestimmung der Frau« mit Füßen. Better to reign in hell, than serve in heaven (Paradise Lost, John Milton) ist das Bettgeflüster; in dionysischer Macht der Tyrannen brennen Städte, Völker, Kontinente.

„Im Sumpf der Begierde gefangen, verstrickt im Spinnennetz zyklischer Existenz, bin ich gefesselt durch alles, was mich bindet. Maria Magdalena – die Erhabenheit in den Frauen, welche negativen Taten ich auch immer unter dem Einfluss eines geplagten Geistes begangen habe, in der Gegenwart der Assumptio Beatae Mariae Virginis erkenne ich sie alle voll und ganz an! Ich flehe Euch an, den Medizinbuddha in mir zu sehen.“ Gebet des Arya Maitreya. Exaltatio Sanctae Crucis Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund! Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, die ihr doch böse seid?‘ (Matthäus 12:34). Wer möchte noch das alte Bette finden Des Schwefelstroms, der glühend sich ergoss?‘ (Donna Isabella, Fürstin von Messina).

Wir können nicht überleben, wenn wir Aussagen, die uns unangenehm sind, auslöschen, statt sie zu verstehen. ‚Die Lehre der Diotima setzt, entdeckt, enthüllt das Insistieren eines Dritten, das immer da ist und das ein Fortschreiten ermöglicht: von Armut zum Reichtum, von Unwissenheit zur Weisheit, vom Sterblichen zum Unsterblichen. Das bedeutet die Vervollkommnung der Liebe in der Liebe. Sie ist es, die zur Erkenntnis führt.‘ (Luce Irigaray).

»Feuer der Hingabe« reinigt das Herz, und führt zur spirituellen Freiheit. 'Wer dabei Ergebung und Selbstaufopferung vernachlässigt, wird egoistisch und selbstbezogen. Solche Menschen neigen dazu, sich selbst als Gott oder Teil Gottes zu bezeichnen und so jegliche Sünden zu rechtfertigen.' (Hazrat Inayat Khan). Sehnsucht zur Hingabe Mariens von Magdala zur Wiederkommenden Christus-Seele ist »das Feuer, das alle Gebrechen zunichte macht«.



II.  Von Herren-Vernunft und Göttinnen

In Esters Macht wütet in Waffen die Welt  „Die Königin darf dem König nicht mehr unter die Augen treten; der König verleihe den Rang der Königin jetzt einer jüngeren, die würdiger ist als sie.“1 „Ich strauchelte, als ich sah.“ (Shakespeare, König Lear). Und die Schlange fraß verstohlen ihm das Unsterblichkeitskraut vom Brunnenrand. (Gilgamesh XI).

1Wenn es dem König gut dünkt, so ergehe ein königlicher Erlass von ihm und es werde verzeichnet in den Gesetzen Persiens und Mediens und werde nicht widerrufen,
dass Waschti nicht vor dem König Achaschwerosch kam und ihre Königswürde gebe der König einer Geschlechtsgenossin, die besser ist als sie.
(Ester 1:19)


Adams Fall
  „Du alte Frau, Matrone, was tust du denn noch hier: du hast geboren!“ (Rilke, Alkestis); 'He, he, he, dass die Alte von ihm geh!' (Rusálka, Dvorák); „Verflucht ist der Ackerboden um deinetwegen!“1 Mangelnde geistliche Devotion der Männer hat aus dem Geist der Welt {geflügelter Stier} als Träger der Weisheit, den hufetragenden unschöpferischen 'Teufel' gemacht [Mephostophiles (me: nicht; photos: Licht; philos: Liebender; mephītis: stinkend; tophel: Lügner) heißt: 'Lügner, Nicht-Liebender des göttlich-weiblichen Lichts']. Der Leib strahlender Chimäre (Sphinx) wurde zur stinkigen Ziege gemacht; 'hier keuchet die Lunge, dort dumpft der Geruch' (Herder). Und es erwachte ihr Stachel des Skorpions.

1Zu Adam sprach er: Weil du auf deine Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem zu essen ich dir verboten hatte:
So ist verflucht der Ackerboden deinetwegen. Unter Mühsal wirst du von ihm essen alle Tage deines Lebens.
Der Mensch gab Namen allem Vieh, den Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes.
Aber eine Hilfe, die dem Menschen entsprach, fand er nicht.
(Genesis 3:17; 2:20)


König Rama auf der Suche nach Sita – Der Liebende gibt und gibt nicht mehr
Die meisten Leute, die behaupten zu lieben, lieben heutzutage in Wirklichkeit sich selbst; man stagniert, 'Gottes Persönlichkeit als sich selbst' am meisten liebend, in spirituellem Narzissmus: "den anderen lieben" für sich selbst! Der Sinn der Schöpfung aber besteht darin, auf dem Weg der Liebe voranzuschreiten, jenes Stadium erreichend, in dem Seelen in der Synthese die Vollkommenheit der Schönheit finden können, dass Männer Frauen mit jener psychosynthetischen Barmherzigkeit (agápē) heilen, die unbewusst keine Gegenleistung mehr verlangt. Vollkommenheit, Ursprung, Quell der Neuen Schöpfung ist daher 'Hebammendienst', die Übertragung kulturellen Schöpfungsgeistes, als das Gemeinwesen, zur transformativen Geburt der Frauen, jene Vollkommenheit der Schönheit, die das Planetarische Bewusstsein ist.. Halten Frauen aber ihre göttliche Verbindung zum 'Spiegel ihrer Seele' im Dharma-Geben nicht mehr aufrecht1, haben sie ‚Clair de Lune‘ (Debussy) verloren, sind sie nicht mehr ‚Mondlicht, das süß auf den Hügeln schläft‘ (Shakespeare, 'Kaufmann von Venedig), kann selbst 'Bruderschaft' nicht mehr beleben. Dann werden gute Männer Eremiten, und regiert Chaos hin zum Mittelalter, dann bauen Wüstensöhne ihre 'Häuser für Touristen' bis an den Himmel (Fly Emirates), dann wird die Erde ein Bordell, öd und leer.

1Er entgegnete ihnen: Warum missachtet denn ihr Gottes Gebot um eurer Überlieferung willen? (Matthäus 15:3)


Zuerst ist im »Interreligiösen Dialog« das Böse in der Welt, das doch vermeidbar ist, von Männern auszuräumen, ohne dass auch nur ein Augenblick eine Mühe zu scheuen ist: indem Männer den Teufel bei sich selbst finden, können sie alles Unkraut ausreißen und die Welt von Unwissenheit zur Weisheit führen. Hier braucht es Strenge (Geburah), das Wort der Heiligen Schrift im „Nein!“ des Göttlich-Weiblichen; ohne dem wächst in Männern 'unbändiger Wille zur Macht, Zwang, zur Sicherung ihres Persönlichkeitsgefühls, die Welt aus den Angeln zu heben'
(Alfred Adler). Dann fügt »Transkulturelle Synthese« {tavistock-working-conference} in die Bedingung der Stille, und Weisheit {pistis sophia} heilt, was verwundet ist. Hier beugen Frauen sich in den Willen des tröstenden Heiligen Geistes, erkennend, dass alles, was sie bei Männern lieben, bei ihnen selbst fehlt, und indem Frauen bei sich selbst kultivieren, was sie kultivieren möchten und Männer mit ihrer göttlichen Seele die Samen von Gerechtigkeit und Frieden aussäen, wird Planet Erde das Paradies.

Durch Adams Fall ist ganz verderbt… (BWV 637). „Und solchen Dummkopf macht aus mir die Schwermut, Ich kenne mit genauer Not mich selbst.“ (Shakespeare, The Merchant of Venice). Manche Depression, die Frauen anweht – was oft sie hin zur Sucht nach Selbstbestätigung drängt – stammt vom Verlust der aufsteigenden eigenen Seele, die zudem ohne den vom Himmel herabkommenden Schöpfergeist des Mannes, in tiefster Wut verzweifeln muss.

'Verstohlen geht der Mond auf, Blau, blau Blümelein! Durch Silberwölkchen führt sein Lauf; Rosen im Tal, Mädel im Saal, o schönste Rosa!' (Johannes Brahms, Sonata No.1 in C major, Op.1). Women-universel-global-ethics {der Disput unter Männern} ist superrosa: nicht geheim; das Heilen der Kulturell-Kreativen {Mariens transkulturelle Synthese} ist subrosa: geheim.

 

>> Inhaltsverzeichnis     >> Dieu sensible au Cœur Ursachen und Folgen von Religion

   

français

english

español

italiano

   
   
 


We are looking for someone to translate this page of "essence  Alpha et Omega" from German into English
or any other language. If you are interested, kindly contact:  forum_women-global-ethics(at)liwest.at.

 

http://www.women-global-ethics.com


MILLENNIUM  MUSIC  PAlpha et Omega

Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel

Musikalische Einleitung
Ouvertüre
Entretemps

»significatio passiva«

Zhikr
Prolog
A. Das Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
     II. Von der Herren-Vernunft
D. Dieu sensible au Cœur
E.
Herzeleid und Resilienz
F.
Gottes Wundertaten
G.
Fragen
H.
Appell an die Frauen
I.
Global Warning
   Psyche-Analyse Spiritualis
J. Interfaith Dialogue – Interreligious Sciences
K.
Ethik und Planetarisches Bewusstsein
L.
Wissen und Vision
M.
I. Geheiligte Wissenschaft ist die Schöpferin des Neuen Zeitalters
    
II. Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
    
III. Seelenkultur und Planetarisches Bewusstsein
    
IV.
Von der Bedeutung des Erbarmens
    
V.
Heiliger Gral – Am Abend wird Licht sein
    
VI.
Von der Vermählung
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation auf Planet Erde
P.
Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Integral Ethics
    
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Heilen mit der Regenbogen-Schlange
T. Interreligious Sciences of Sacred Art Therapy
U. The Religion after the religions
V. Transcultural Mentoring
W. Synthese – Das therapeutische Erbe der Menschheit
X.
Gebete und Gesänge
Y. Der Universel
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art Therapy (ISSAT)
Omega
Canticum Graduum
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge