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| Millennium Music Poetry DAS BUCH DER GESÄNGE |
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| Inhaltsverzeichnis essence Alpha et Omega | |||||||||||
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Innerhalb des im Gemeinwesen vorherrschenden geistigen Ideals können junge Menschen die Perspektiven gewinnen, mit denen sie ihr eigenes Verhalten – wenn es um mehr geht als um bloße Reaktion auf äußere Situationen – gestalten, was nicht einer Einsicht in die unmittelbar sichtbare Welt entspringt, sondern Imagination und Klang, jener Symphonie brüderlichen Wirkens der Archetypen, die durchtönend durchscheint, durch das, was erscheint. In diesem Zusammenhang lässt sich sagen, dass es drei Stufen von Gemeinwesen gibt: allgemeine Fromme; Geweihte auf der Zwischenstufe des göttlichen Seins; und jene fortgeschrittenen, kulturell-kreativen Männer und Frauen in planetarischem Bewusstsein, deren Natur zur Symphonie des Lichtes der Sphären, der Planeten, der Galaxien gehört. Zeichen des Jona1 Interreligious Sciences {Ramas Reue in der Intelligenz der Großen Göttin} bringt den werteschädigenden, grotesk bis peinlich agierenden Patriarchen der weltumspannenden Wirtschaftsshows den transkulturellen Willen zur Umkehr; die von Shiva im Universellen Gottesdienst gelehrten geistlichen Grundlagen in der von der Großen Mutter übermittelten Weisheit geben den Religionen der Menschheit ihre Wärme zurück; Sacred art therapy offenbart den erleuchteten Seelen die Heilkraft ihres schöpferisch-analytischen Seelencharakters. - Ja, man war der spirituellen Phrase verfallen, die Archetypen {Rama, Shiva, Buddha, Krishna} für sich zu sehen als »Den Einen«, und hatte so die Triskele, das Einig-Wesen Feminin {die Große Mutter, die Große Göttin und die Grüne Tara} gegeneinander aufgebracht. Das hat zum politischen Zerwürfnis Europas geführt [wie wurde die Intelligenz der Kathedralen Frankreichs, die Grazie österreichischen Kaiserinnentums von deutsch-national-sozialistischer Tyrannei abgelehnt!; das Heilwerk der AnalytikerInnen {'Anna Freud. Ein Leben für das Kind' (U.H. Peters), Elfriede Jelinek, Ingeborg Bachmann u.a.; Sigmund Freud, Alfred Adler, Viktor Frankl, Robert Musil u.a.} wurde für unbedeutsam erklärt; hugenottische Religionnaires verhöhnten die Kirche (katholikós: das Ganze betreffend) und die Orthodoxie wies die auf sie bezogenen Aussagen universaler Wissenschaft einer »Religion der Großen Mutter« zurück]. Es schipperte »das Raumschiff Erde« unter dem Ostwind des Donners, dem 'starken Holz' des Ältesten Sohnes. Doch vom Kap 'Königin des Südens', der feministischen Tochter, wirbeln starke Winde gegeneinander, die Hexe des Waldes und die böse Stiefmutter {Hänsel & Gretel Oper} geraten aneinander. So fuhr das Schiff bei gleichen Winden nach Nordwest zu den gleichgesinnten Bundesgenossen des Patriarchats. Im Südwesten, dem Haus der Mutter, aber erhob sich der Sturm (serielle Ehen). Schwer wurde das Schiff hin und her geworfen. Die Engel verzweifelten am Dämon, des Eros grobem Unverstand. Der Steuermann gab auf, ‚der Herrscher steht nicht ab von seiner Kron'‘: es mangelt Gemeinschaft an Ethik marianischer Geistlichkeit. Dies ließ den Golfstrom humanistischen Fühlens versiegen. Die Folgen? – soziale Kälte, fragmentierte Beziehungswelten, in denen keine verlässliche nachhaltige und langfristige Bindung mehr entstehen kann; es wuchert die Mentalität ‚unbedingt siegen zu müssen‘ (ABBA: „The winner takes it all“), was nur möglich durch Ausschluss: ein Menschenleben ist immer weniger wert. Zur Würde von Planet Erde, dem Zuhause aller Menschen, müssen wir die Heilkraft Schöpferischen Geistes jetzt wecken.
1Diese
böse und treulose Generation fordert ein Zeichen,
„Wenn man erst das Auseinandergehen des Gelben und Blauen [Nationalfarben der Ukraine] wird recht gefasst, besonders aber die Steigerung in das Rote [Volksrepublik China und ehemalige Sowjetunion] genugsam betrachtet haben, wodurch das Entgegengesetzte sich gegeneinander neigt, sich in einem Dritten vereinigt, dann wird gewiss eine besondere geheimnisvolle Anschauung eintreten, dass man diesen beiden getrennten, einander entgegengesetzten Wesen eine geistige Bedeutung unterlegen könne, und man wird sich kaum enthalten, wenn man sie unterwärts das Grün und oberwärts das Rot hervorbringen sieht, dort an die irdischen, hier an die himmlischen Ausgeburten der Elohim zu gedenken.“ (Goethes Farbenlehre § 919). Nur wenig wird eine Jugend der Welt es vermeiden können, nicht in der übertriebenen Demut ihrer Mütter und Hochmut ihrer Väter zu versinken, die nichts anderes repräsentieren als versteckten familiären und staatlichen Hochmut. Es ist falsch, wenn katholische Frauen sich unter dem Vorwand der Demut vollkommen auslöschen und nicht zum Dialog erscheinen, ihre Töchter werden dadurch schließlich geistig stumpfsinnig und dumm werden; eine zu große Überzeugtheit in männlicher Überlegenheit, weil man einer spirituellen Einweihungstradition folgt, im Sinne von 'Harmonie störende Wahrheiten sind ärger als Lügen', ist den Vätern nicht mehr zu raten – ihre Söhne werden sich damit in der Welt lächerlich machen. Vom Nachtgespenst und der Morgenröte In ihren Schülern, und in allen Wesen, die sich Ihr nähern, erkennt die Göttliche Mutter, wenn das Ideal „heilige Göttin“ in ihnen wohnt, oder nicht; denn es ist diese Gottheit ‚empfangen vom Heiligen Geist‘ in den Kulturell-Kreativen, an die Sie sich richtet. Jenseits der physischen Erscheinung, und den oftmals bedauernswerten Seelenzuständen, in denen viele Männer sich befinden, sieht Sie im spirituellen Mann offenbarende Geistesnatur, welche danach verlangt, in Ihrer Schönheit und in Ihrem Licht zu wachsen: humanes Antlitz, die Offenbarung der geistig-kulturellen Hierarchie der Menschheit ist es, die Sie im geistlichen Manne liebt. In Anbetracht dessen ist es verwegen, den Männern 'Seelenzeit', mitfühlendes Erbarmen zu Frauen, zu predigen, wenn man ihnen nicht erklärt, was sie bei Frauen lieben, und wie sie Frauen dienen sollen. Betrachtet man die Art und Weise, wie sich so viele Frauen in der heutigen Zeit gegenüber Kulturell-Kreativen benehmen – wie könnten Männer seelenvoll und mit ganzem Herzen dienen? Es scheint unnütz dies zu versuchen: die einen Frauen verhalten sich bewusst egozentrisch, andere sind unbewusst bösartig, gleichsam wie Hexen, und die frommen Frauen erweisen sich bekanntermaßen gegenüber anderen Frauen als grausam. Kommt ein seliger Sankt Michel daher und sagt: „Frauen sind Christus, auf dass man sie lieben muss…“, ist dies unfassbar, ja unmöglich: weil Männer nicht nur das nicht erreichen können, sondern wie sie sich auch bewusst und absolut abmühen, 'das Nachtgespenst'1 (Goethe, Faust I. 690-5) zu lieben, sie werden es, sei es unbewusst oder unterbewusst, nur noch mehr degoutieren. Kummer entsteht aus Unwissenheit, Anhänglichkeit, selbstsüchtiger Liebe; unerleuchtete Durchschnittsfrauen sehen daher nur das Umfeld ihres jetzigen Daseins, das universelle Wesen ihres wahren Selbst und aller Seelen bleibt ihnen unverständlich, wenn nicht unfassbar, da sie in ihrer Raum-Zeit-Kapsel leben, nur das kennen, was "jetzt mein Sein ist" und nur den, der momentan "zu mir" gehört. Indem Männer im Ideal 'Santa Maria: eine Rose unter Dornen' indifferent zuerst alles Äußere transzendieren, und dann 'auf den göttlichen Funken hauchen, der in Ihr wohnt' (Buch der Könige 18:12), werden 'Wasser und Geist' als Mann und Frau „eine schöne neue Welt“ (Shakespeare, Der Sturm 5.1) aufbauen. 1In Edoms Bächen wird das Wasser zu Pech, sein Boden verwandelt sich in Schwefel, sein Land wird zu brennendem Pech. Es erlischt nicht bei Tag und bei Nacht, der Rauch steigt unaufhörlich empor. Das Land ist für Generationen verödet, nie mehr zieht jemand hindurch. Dohlen und Eulen nehmen es in Besitz, Käuze und Raben hausen darin. Der Herr spannt die Meßschnur «Öde» darüber, er legt das Senkblei «Leere» an. Die Bocksgeister werden dort ihr Unwesen treiben. Die Edlen Edoms leben nicht mehr. Man ruft dort keinen König mehr aus, mit all seinen Fürsten hat es ein Ende. An seinen Palästen ranken sich Dornen empor, in den Burgen wachsen Nesseln und Disteln. Das Land wird zu einem Ort für Schakale, zu einem Platz für die Strauße. Wüstenhunde und Hyänen treffen sich hier, die Bocksgeister begegnen einander. Auch Lilith, das Nachtgespenst, ruht sich dort aus und findet für sich eine Bleibe. (Jesaja 34:9-14)
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>> Inhaltsverzeichnis >> Der Schöpferische Ausdruck von Liebe
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MILLENNIUM
MUSIC POETRY
essence Alpha et Omega
Inhaltsverzeichnis der einzelnen Kapitel
Musikalische Einleitung
Ouvertüre
Entretemps
»significatio passiva«
Zhikr
Prolog
A.
Das
Buch der Gesänge
B.
Situation: Anamnesis und anā-Lyse
C.
I. Von den Inneren Bildern
II. Von der Herren-Vernunft
D.
Dieu sensible
au Cœur
E.
Herzeleid und Resilienz
F.
Gottes Wundertaten
G.
Fragen
H.
Appell
an die Frauen
I.
Global Warning
Psyche-Analyse Spiritualis
J.
Interfaith
Dialogue – Interreligious Sciences
K.
Ethik und Planetarisches Bewusstsein
L.
Wissen und Vision
M.
I. Geheiligte Wissenschaft ist die Schöpferin des Neuen Zeitalters
II.
Verehrung der Weiblichen Seite Gottes
III. Seelenkultur und Planetarisches Bewusstsein
IV.
Von der Bedeutung des Erbarmens
V.
Heiliger Gral – Am Abend wird
Licht sein
VI.
Von der Vermählung
N.
Kulturelles Herz und Unbefleckte Empfängnis
O.
Beziehungs-Situation
auf Planet Erde
P.
Über
heilende Hormone und vergiftende Stoffe
Q.
Integral Ethics
Dialog
R. Women-Universel-Global-Ethics
S. Heilen
mit der Regenbogen-Schlange
T.
Interreligious Sciences of Sacred Art Therapy
U.
The Religion after
the Religions
V. Transcultural
Mentoring
W.
Synthese –
Das therapeutische Erbe der Menschheit
X.
Gebete und
Gesänge
Y. Der
Universel
Z.
last words
Interreligious Sciences of Sacred Art Therapy (ISSAT)
Omega
Canticum Graduum
The Cosmic Mandala
Vom Flügelschlag der Schmetterlinge